Corona-Nothilfe: Solarenergie für Gesundheitsstationen

In den Partnerländern der Stiftung Solarenergie (Uganda, Kenia, Äthiopien) bilden ländliche Gesundheitsstationen für die Bevölkerung die Grundlage der medizinischen Versorgung. Für das Ziel, die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen oder zu verhindern, kommt diesen Gesundheitsstationen eine besondere Bedeutung zu:

  • Sie sind Zentren für die Aufklärung der Bevölkerung über Gesundheits- und Schutzmaßnahmen und Anlaufstelle für die Erstversorgung;
  • Sie dienen als erste Kontaktstellen für die vom Staat und internationalen Hilfsorganisationen koordinierte Unterstützung.

Laden Sie hier weitere Informationenüber unsere Corona-Nothilfe in Äthiopien, Kenia, Uganda herunter.

 


 

Wir schalten das Licht an

Die Menschen in Entwicklungsländern benötigen nicht unsere Almosen. 

Sie brauchen unsere Kompetenz, um ihre eigenen Fähigkeiten zu entwickeln, ihre Eigeninitiative zu stärken und so ihre Lebenssituation selbst zu verbessern. 


Aktuell

Juli 2020


Die Installation von Solarstrom in 20 ugandischen Gesundheitsstationen ist abgeschlossen. Partner war hier unter anderem die Signify Foundation (ehemals Philips).

 

Zusätzlich erhielten vier Stationen in Kasese im Westen Ugandas Solarstrom. Weite Teile der Region wurden durch heftige Regenfälle überschwemmt, viele Menschen sind obdachlos. Gesundheitstationen sind hier wichtige lokale Sammelpunkte zur Erstversorgung. 

 

Wir werden im August weitere Gesundheitsstationen in Uganda und auch Kenia mit Solarstrom für Licht und Kommunikation ausstatten.

 

Mai 2020


Im Rahmen unseres Corona-Hilfsprogramms hat die kenianische Stiftung Solarenergie drei ländliche Gesundheitsstationen mit Solarenergie ausgestattet: Migori, Olenarau, Narok.

 

Die DOEN Foundation (NL) hat als Teil Ihrer Corona-Hilfsunterstützung den Bestand unseres ugandischen Partners Sendea mit einer Spende bis Ende des Jahres gesichert: Übernommen werden die Verwaltungskosten bis Endea des Jahres (Gehalt, Miete, Kommunikation).

 

März 2020


Die Arbeiten im Solardorf Barimbate (Isiolo) gehen ihrem Ende entgegen: 700 Haushalte erhalten eine Grundausstattung mit Solarenergie zu einem erschwinglichen Preis. Ausserdem werden Schulen mit Solarstrom für Unterrichtsräume und für Schulkinder versorgt.


Ausbildung schafft Arbeitsplätze

Für viele junge Menschen bietet die hohe Nachfrage nach Solarenergie die Chance auf eine Arbeitsstelle. Voraus-setzung ist eine gute Ausbildung, in Theorie und Praxis.

Speziell für Solartechniker haben wir ein in Afrika einmaliges, duales Ausbildungskonzept entwickelt, das die theoretische Ausbildung in Solartechnik und Management mit Praktika in einem lokalen Solarunternehmen verbindet. So erhöht sich die Chance, im Anschluss an den Kurs eine Arbeitsstelle zu finden.

 


Aktueller News-letter der Stiftung Solarenergie

März 2020

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Die Stiftung Solarenergie ist als gemeinnützig anerkannt.

 

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